Etappe 3 ~ Sonntag, 11. August 2024, von Altenberg bis Eggenburg
Tagesdaten: 100km – 600hm – ca. 5:00hr
Fahrzeit
Von der Donau hoch in den Norden
Die Schnellbahnnähe des Quartiers gepaart mit Sommerhitze ist für einen erholsamen eher suboptimal, das ist auch in unseren Gesichtern am Frühstückstisch zu sehen. Die Nachtruhe ist einfach zu kurz geraten. Schnell ist die viel zu kurze Nacht wieder vergessen als unsere Räder wieder am Donauradweg EV 6 in Richtung Westen rollen.
Am rechten Donauufer entlang führt unsere Route nach Tulln an der Donau, die sehenswerte Garten- und Messestadt.
Nahe der sehr schönen
Uferpromenade und der Donaubühne liegt das bekannte Schiff „Regentag“ von
Friedensreich Hundertwasser zur Besichtigung.
Gleich daneben steht die Bärndorferhütte und bietet
gutes Essen und Getränke. Da können auch wir nicht widerstehen und machen hier eine
Vormittagsrast.Am Donauradweg weiter überqueren wir kurz danach die Traisen, die hier in die Donau mündet.
Über das anschließend erreichte Kraftwerk Altenwörth kommen wir wieder über Donau und überqueren gleich danach auch den alten Donau Seitenarm, in den hier der Kamp einmündet.
Der Erholungspark Altenwörth Donau Altarm ist wirklich ein Genuss und läd zum Verweilen ein.
Uns zieht es jedoch weiter und wir gelangen durch die Ebenen des Wagram (er begleitet die Donau und stellt auf ihrer Nordseite eine steile, weithin sichtbare Geländestufe aus eiszeitlichem Löss dar)zum bekannten Schloss Grafenegg mit seinem Wolkenturm.
Weiter radeln wir nordwärts, vorbei an Hadersdorf am Kamp und Kammern und gelangen so zur ersehnten Badepause in der Freizeitanlage am Kamp, nordöstlich von Langenlois.
Es wird hügelig, über Straß ist das Straßertal schnell erreicht. Zu beiden Seiten ist es nun enger geworden und ab Elsarn folgt die anstrengende Auffahrt auf den Manhartsberg mit bis zu 12° Steigung und heute bei 34° im Schatten, den wir aber leider nicht haben.
Der Anstieg ist am höchsten Punkt des Manhartsberg bei der Silbernen Eiche erreicht. Darauf folgt die flotte Abfahrt (am losen Schotter ist Vorsicht geboten) nach Kleinburgstall.
Es folgt Reikersdorf und anschließend Maissau mit der hier befindlichen Amethyst Welt.
Im für das nördliche Wein4tel typischen Auf und Ab, folgen wir unserer Route durch die Orte Burgschleinitz, Zogelsdorf und erreichen schließlich das im Waldviertel liegende Eggenburg (auch gerne besucht wegen seinem Mittelalterfest).
In das Wein4tel wird Morgen es wieder zurück gehen.
Unser Quartier, das Sleep in Premium Hotel Eggenburg liegt an der nördlichen Stadtgrenze im Industriegebiet und bietet Erholung, Schlafqualität und Frühstücksangebot vom Feinsten.
Das Einchecken gestaltet sich sehr einfach.
Auch die Radl-Garage, sogar mit E-Bike Lademöglichkeiten ist praktisch im Nahbereich am Parkplatz angeordnet.
Im Eingangsbereich steht ein 24h – Getränkeautomat. Herrlich … für unsere 7 Kehlen sind die Bierfächer gerade noch ausreichend gefüllt. Ab jetzt ist nur mehr Sprudel verfügbar. Hi, hi.
Wir lassen den Abend mit ein paar Doser‘l ausklingen, resümieren den Tag und genießen danach die Ruhe in den komfortablen Betten.









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